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Maßgeschneiderte Softwarelösungen: Was Schiemer Software konkret macht

Zentraler Softwareentwickler verbindet Geschäftsprozesse, Benutzeroberfläche, Daten, Sicherheit und ein flexibles Fachteam

Wenn ein Unternehmen nach einer Softwarelösung sucht, geht es selten zuerst um eine bestimmte Programmiersprache oder ein möglichst großes Funktionspaket. Meist gibt es ein konkretes Problem: Daten werden doppelt erfasst, ein interner Ablauf kostet zu viel Zeit, zwei Systeme arbeiten nicht zusammen oder eine Standardsoftware passt nur ungefähr. Genau dort setzen maßgeschneiderte Softwarelösungen an.

Doch was bedeutet das bei Schiemer Software konkret? Wer steckt hinter dem „wir“ auf der Website? Und wann ist eine individuelle Entwicklung wirtschaftlich sinnvoll? In diesem Beitrag erkläre ich, Florian Schiemer, wie ich Projekte angehe, welche Aufgaben ich übernehme und wann ich weitere Fachleute einbeziehe.

Maßgeschneiderte Software beginnt mit dem Problem, nicht mit der Technik

Individuell bedeutet für mich nicht, dass automatisch alles neu entwickelt werden muss. Es bedeutet, zuerst Ihre Ausgangslage zu verstehen und dann die Lösung passend dazu zu planen. Manchmal ist eine bestehende Standardsoftware ausreichend. Manchmal braucht es nur eine kleine Ergänzung oder Schnittstelle. Und manchmal ist eine eigene Anwendung die sinnvollste Möglichkeit, weil Abläufe, Daten oder Anforderungen zu speziell sind.

Das Ziel ist daher nicht möglichst viel Software, sondern ein Werkzeug, das einen praktischen und wirtschaftlichen Nutzen erzeugt. Ihre Mitarbeitenden sollen weniger unnötige Arbeit haben, Informationen verlässlicher finden oder einen Vorgang einfacher abschließen können. Welche Technologie dahintersteht, ist wichtig – aber erst nachdem geklärt ist, welches Problem sie lösen soll.

Was ich für Unternehmen konkret entwickle

Ich begleite ein Projekt je nach Bedarf von der ersten Idee bis zur nutzbaren Anwendung. Dazu können die Konzeption, die Klärung und Strukturierung der Anforderungen, erste Entwürfe für die Benutzeroberfläche, interaktive Prototypen und ein Minimum Viable Product gehören. Ein solches MVP ist eine bewusst begrenzte erste Version, mit der sich die wichtigsten Abläufe früh testen lassen, bevor unnötig viel Zeit und Budget in Zusatzfunktionen fließen.

Der genaue Umfang richtet sich nach dem Projekt. Zu den Bereichen, die ich bereits betreut habe, gehören:

  • Websites und E-Commerce: Unternehmensseiten, Onlineshops, Portfolio-Seiten und individuelle Kontakt- oder Anfrageformulare. Wenn Sie gerade den Umfang eines Webprojekts einschätzen, hilft auch der Beitrag über Kosten und Einflussfaktoren einer Website.
  • Enterprise-Software und interne Werkzeuge: Anwendungen für Kundenverwaltung, Kunden-Tracking, Werkstatt- und Ersatzteilprozesse, Datenanalysen sowie andere Aufgaben, die im Unternehmen nicht sinnvoll mit allgemeinen Standardwerkzeugen abgedeckt werden.
  • Datenkonvertierung und Datensynchronisation: Lösungen, die Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammenführen, um doppelte Eingaben und widersprüchliche Daten zu reduzieren. Ein konkretes Beispiel für solche Entscheidungen zeigt der Beitrag über Schnittstellen und saubere Daten im Fahrradhandel.
  • Prozessoptimierung und Automatisierung: Software, die wiederkehrende Arbeitsschritte unterstützt oder übernimmt, während wichtige Ergebnisse weiterhin von menschlichen Fachleuten geprüft und bei Bedarf einfach manuell angepasst werden können.
  • KI-gestützte Anwendungen: Lösungen, bei denen künstliche Intelligenz einen nachvollziehbaren Anwendungsfall unterstützt. Im Beitrag zur KI-Beratung für Unternehmen erkläre ich ausführlicher, warum dabei der betriebliche Nutzen vor dem KI-Werkzeug stehen sollte.

Diese Liste ist bewusst breit, weil sich reale Unternehmensprobleme nicht immer sauber einer einzigen Kategorie zuordnen lassen. Eine Verkaufsanwendung kann beispielsweise gleichzeitig eine Benutzeroberfläche, eine Datenanbindung, eine interne Auswertung und Sicherheitsanforderungen benötigen. Meine Aufgabe ist es, diese Teile zu einem sinnvollen Gesamtprojekt zu verbinden.

Wann kann sich individuelle Software wirtschaftlich rechnen?

Eine eigene Lösung ist nicht automatisch die beste oder günstigste Wahl. Sie wird interessant, wenn ein konkreter Engpass regelmäßig Zeit kostet, Fehler begünstigt, Informationen unübersichtlich macht oder weiteres Wachstum erschwert. Entscheidend ist, dass sich der erwartete Nutzen plausibel dem Entwicklungsaufwand gegenüberstellen lässt.

Die einfache Ausgangsfrage lautet: Welche Einsparung oder Verbesserung ist realistisch – und welches Honorar steht ihr gegenüber? Dafür betrachten wir den heutigen Ablauf: Welche Schritte wiederholen sich? Wie viele Personen sind beteiligt? Wo müssen Daten mehrfach eingegeben oder kontrolliert werden? Welche Fehler oder Verzögerungen entstehen? Erst dann lässt sich beurteilen, ob eine kleine Anpassung, eine Verbindung bestehender Systeme oder eine neue Anwendung sinnvoll ist.

Dabei soll auch nach der Automatisierung menschliche Kontrolle möglich bleiben, wenn sie fachlich notwendig ist. Gute Prozessoptimierung nimmt Expertinnen und Experten nicht blind aus dem Ablauf. Sie reduziert vermeidbare Routinearbeit und gibt ihnen einfache Möglichkeiten, Ergebnisse zu prüfen und zu korrigieren.

Die Angebotslegung bei Schiemer Software ist kostenlos. Sie können Ihre Ausgangslage daher schildern und anschließend entscheiden, ob der vorgeschlagene Umfang und der mögliche Nutzen für Ihr Unternehmen zusammenpassen. Eine Zusage, dass sich jedes Vorhaben rechnet, wäre unseriös. Eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage ist hingegen immer das Ziel.

Breites technisches Verständnis – und gezielt Rat einholen

Ich arbeite an der Schnittstelle von Softwareentwicklung, Cybersecurity, Netzwerktechnik, künstlicher Intelligenz und Unternehmertum. Dadurch kann ich bei IT-, Web- und Enterprise-Projekten viele Abhängigkeiten früh erkennen: Wie gelangen Daten in die Anwendung? Wer darf darauf zugreifen? Wie fügt sich die Lösung in bestehende Systeme ein? Und ist der Aufwand aus unternehmerischer Sicht gerechtfertigt?

Mein Studium liefert dazu die theoretische Grundlage – von Mathematik und Informatik bis zu spezialisierten technischen Themen. Derzeit absolviere ich das Masterstudium Informatik an der Fachhochschule Vorarlberg; den Abschluss plane ich für September 2026.

Breite Kompetenz bedeutet aber nicht, jede Spezialfrage allein beantworten zu wollen. Wenn ein Projekt vertiefte Kenntnisse braucht, hole ich gezielt Rat ein oder binde passende Fachleute ein. Das kann etwa UI-Design, rechtliche Fragestellungen, Cybersecurity, Embedded Systems, eine Architekturentscheidung oder die Auswahl eines geeigneten Frameworks betreffen. Für Sie bedeutet das: Die Gesamtverantwortung und Koordination bleiben klar, während spezielle Entscheidungen nicht aus falschem Stolz ohne die passende Expertise getroffen werden.

Warum ich manchmal „ich“ und manchmal „wir“ schreibe

Hinter der Schiemer Software GmbH stehe zunächst ich: Florian Schiemer. Ich bin alleiniger Gesellschafter und der zentrale Ansprechpartner für die Projekte. Wenn ich „wir“ schreibe, soll das keine große festangestellte Agentur vortäuschen. Es beschreibt die Zusammenarbeit, die je nach Aufgabe tatsächlich hinter einem Projekt stehen kann.

Ich arbeite gerne im Team. Abhängig von Anwendung, Umfang und Zeitplan ziehe ich selbstständige Fachleute oder Studienkollegen hinzu, die flexibel passende Aufgaben übernehmen können. So kann ich auch bei größeren Vorhaben zusätzliche Kapazität und Spezialwissen organisieren, ohne bei jedem Projekt eine unnötig große Struktur mitzufinanzieren.

An dieser Stelle möchte ich Niklas Hasler nennen, mit dem ich bereits mehrere Projekte angehen durfte. Ich erlebe die Zusammenarbeit als angenehm, strukturiert, schnell und flexibel. Welche Personen tatsächlich mitarbeiten, hängt jedoch immer vom konkreten Bedarf ab.

Schiemer Software arbeitet flexibel für Kunden in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Je nach Land und Kundenwunsch können außerdem Anbieter aus dem jeweiligen Markt sinnvoll sein – beispielsweise für Hosting oder Design bei einem Schweizer Projekt. Auch hier zählt nicht ein starres Modell, sondern eine Konstellation, die fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich zum Auftrag passt.

Meine Motivation: nützliche Software statt Technik als Selbstzweck

Softwareentwicklung ist meine Leidenschaft und eine Arbeit, für die ich Talent mitbringe. Mein Ziel ist es, diese Fähigkeiten so einzusetzen, dass sie möglichst vielen Menschen praktisch helfen. Das macht mir Freude – und ich empfinde es als moralisch sinnvoll, Technik nicht nur um ihrer selbst willen zu entwickeln, sondern damit reale Probleme zu lösen.

Deshalb bewerte ich ein Projekt nicht nur danach, ob es technisch spannend ist. Eine maßgeschneiderte Lösung muss zu den Menschen passen, die damit arbeiten, und für das Unternehmen einen begründbaren Mehrwert schaffen. Manchmal führt das zu einer umfangreichen neuen Anwendung. Manchmal ist eine kleinere Verbesserung die bessere Antwort.

Fazit: Ein verantwortlicher Ansprechpartner, die passende Lösung und bei Bedarf ein Fachnetzwerk

Maßgeschneiderte Softwarelösungen bedeuten bei Schiemer Software: Ich übernehme Verantwortung für die Analyse, Planung und technische Umsetzung, richte den Umfang an Ihrem konkreten Problem aus und hole bei Bedarf weitere Expertise hinzu. Nicht die Größe des Teams oder die Zahl der Funktionen entscheidet, sondern ob die Lösung Ihren Alltag verbessert und wirtschaftlich vertretbar ist.

Wenn in Ihrem Unternehmen ein wiederkehrender Ablauf zu viel Zeit kostet, Systeme nicht zusammenspielen oder eine Standardlösung an entscheidenden Anforderungen vorbeigeht, schildern Sie mir die Ausgangslage. Gemeinsam können wir klären, welche Art von Lösung sinnvoll ist. Die Angebotslegung ist kostenlos; danach entscheiden Sie auf einer konkreteren Grundlage über den nächsten Schritt.

Häufige Fragen

Ist Schiemer Software eine Einzelperson oder ein Team?

Florian Schiemer ist alleiniger Gesellschafter und zentraler Ansprechpartner. Je nach Projektumfang und Spezialgebiet werden selbstständige Fachleute oder flexible Kooperationspartner eingebunden. Das konkrete Team richtet sich nach dem Bedarf des Projekts.

Muss ein Projekt groß sein, damit sich eine individuelle Lösung lohnt?

Nein. Auch eine kleine Schnittstelle, ein spezielles Formular oder ein klar abgegrenztes internes Werkzeug kann sinnvoll sein. Maßgeblich ist, ob die Lösung einen relevanten Engpass besser behebt als eine vorhandene Standardlösung.

Wie lässt sich vorab prüfen, ob sich die Entwicklung rechnet?

Ausgangspunkt sind der heutige Zeitaufwand, wiederkehrende Fehler, doppelte Arbeit und die erwartete Verbesserung. Diese Größen werden dem angebotenen Projektumfang und Honorar gegenübergestellt. Es gibt keine pauschale Garantie, aber eine konkrete Betrachtung ist aussagekräftiger als ein allgemeines Versprechen.

Arbeitet Schiemer Software nur in Liechtenstein?

Nein. Schiemer Software arbeitet flexibel mit Kunden in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Wenn es zum Auftrag passt, können auch lokale Anbieter des jeweiligen Landes einbezogen werden.

Schiemer Software
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